Verbandsliga 2019/20, Rde. 5:
Hoher Heimsieg ohne Verlustpartie: Königsspringer schlagen Halver-Schalksmühle 5,5:2,5


Im ersten auch wirklich im heimatlichen Bürgerhaus ausgetragenen Mannschaftskampf der Saison empfingen wir die Gäste des MS Halver-Schalksmühle.

Beide Teams konnten nicht in der Stammbesetzung antreten, bei uns rückte erneut Uwe in die Mannschaft und vertrat somit Georg, der an einer Familienfeier teilnahm. Bei den Gästen wurden die Bretter 4 und 7 durch Ersatzspieler besetzt.

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KSP Vereinspokal 2019/20, Runde 3/4:
Stephan Schmitz im Finale, Mathias Beckmann überrascht

VereinspokalZwei Partien wurden in dem im Doppel-KO-System ausgetragenen Vereinsturnier gespielt: Auf der Gewinnerseite setzte sich Stephan Schmitz gegen Manfred Boldt durch und steht im Finale gegen Rolf Weber (dem ersten Finalspiel von theoretisch drei möglichen).

Auf der Verliererseite gewann Mathias Beckmann so überraschend wie verdient gegen den 500 DWZ-Punkte schwereren Michael Kanders und trifft in der nächsten Runde auf Manfred Boldt.
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KSP-Blitzturniere 2019/20 – “Herbstblitz” (Nr. 2 von 4):
Volles Haus zum Jahresabschluss

Mit 16 Mitspielern und einem DWZ-Schnitt von 1843 war das letzte Königsspringerturnier des Jahres 2019 quantitativ wie qualitativ sehr gut besucht. Der wie üblich mit Preisen gut bestückte Herbstblitz wurde vollrundig mit 5-Minuten-Partien durchgeführt, nach rund drei Stunden Spielzeit hatten sich Helge Hintze und Holger Bubolz mit je 13 Punkten aus 15 Partien an die Spitze gesetzt.
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KSP Vereinspokal 2019/20, Runde 4:
Bernd Nolte kämpft sich durch

VereinspokalMit einem schwer erkämpften Sieg – bei zwischenzeitlichem Bauernrückstand – gegen Adrian Rewig erreichte Bernd Nolte auf der “Verliererseite” des KSP-Vereinspokal-Tableaus die nächste Runde. Hier ist Ariane Kamrath seine Gegnerin, und da im Doppel-KO-System auf der Verliererseite jetzt gilt: “Wer verliert, ist raus”, ist eine spannende Partie zu erwarten.

Verbandsliga 2019/20, Rde. 4:
Königsspringer klettern nach 5:3 bei den Ruhrspringern auf Platz 3

„Da war mehr für uns drin“ konstatierte nach dem Mannschaftskampf einer der Beteiligten. Die Stimme kam aus den Reihen der gastgebenden „Ruhrspringer“.

Bei meinen – natürlich immer nur recht oberflächlichen und temporären Betrachtungen der Bretter – konnte ich jedoch keine Partie ausmachen, in der wir übermäßig Glück gehabt hätten. Das Gegenteil scheint mir eher der Fall zu sein.
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