KSP-Schnellschach-Time-Handicap Nr. 2 (von 4):
Ralf Klinkmann und Rolf Weber gewinnen Mini-Turnier

Der zwischenzeitliche Wintereinbruch führte zum bisher kleinsten Teilnehmerfeld aller Schnellschach-Handicap-Turniere: Lediglich sechs Spieler waren dabei und spielten vollrundig den Gewinner aus. Nach Wertung setzte sich Ralf Klinkmann vor Rolf Weber (je 4 Punkte aus 5 Partien) durch, auf den Plätzen landeten Stephan Schmitz (3 Pkte.), Michael Kanders und Tim Urlacher (je 2 Pkte.), unser mitspielender Gast Pierre sammelte Erfahrung in dieser eher ungewöhnlichen Turnierform. Das nächste Turnier dieser Art findet am 6. März statt – bei hoffentlich besserem Wetter.

KSP-Vereinsmeisterschaft Rde. 2:
Noch Zwei ohne Punktverlust

VereinsmeisterschaftIn der zweiten Runde der saisonalen Vereinsmeisterschaft hat sich das Teilnehmerfeld leider um einen weiteren Teilnehmer verringert: Der – als Gast von TSV Hagen – mitspielende Marcel Christiansen sagte aus persönlichen wie nachvollziehbaren Gründen sein weiteres Mitwirken ab (und bescherte Otto Steffes damit einen kampflosen Punkt). Zwei weitere Partien dieser Runde wurden aber am Brett entschieden:
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KSP-Blitzturniere 2018/19 (Nr. 2 von 4):
Viele Preise locken viele Spieler

Das zweite Blitzturnier der Saison – der sog. Herbstblitz – ist immer mit so vielen Preisen ausgestattet, dass jeder Teilnehmer einen mitnehmen kann. Dabei hat der Gewinner das erste Zugriffsrecht, als nächster kommt der Zweite usw. Je fünf Spieler der ersten und zweiten KSP-Mannschaften, drei Passivmitglieder und ein Gast spielten diesmal die Reihenfolge (und Punkte für die Blitzsaisonwertung) aus.
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KSP-Schnellschach-Time-Handicap Nr. 1 (von 4):
Torsten Vieweger setzt sich durch

In jeder Saison tragen die Königsspringer vier Schnellschachturnier mit Zeithandicap aus: 12 Minuten pro Partie hat jeder Spieler Zeit – mit steigender DWZ-Differenz bekommt der stärkere Spieler aber 1-6 Minuten Zeitabzug, der schwächere entsprechend 1-6 Minuten Zuschlag. Das Feld im ersten Turnier dieser Saison war mit seinen 10 Teilnehmern aber sehr homogen besetzt – maximal kam es zu einer Zeitverteilung von 9 gegen 15 Minuten.
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