Verbandsklasse 2018/19 Rde. 8
Schmerzhafte Schmach:
Königsspringer blamieren sich beim 3,5:4,5 gegen SC Marsberg

Der Bericht für die Homepage kommt mit reichlich Verspätung. Ein Grund dafür ist unter anderem darin zu finden, dass ich, wie leider einige andere Mannschaftskollegen auch, eine unfassbar schwache Leistung gezeigt habe und die Niederlage erst einmal verdauen musste.

Wir gingen als (hohe) Favoriten in sämtliche Begegnungen, im Durchschnitt liegen unsere Wertungszahlen rund 120 Punkte über denen der Gegner. Die Bestätigung dieser Überlegenheit wurde aber nur von Ralf und Peter erbracht, die recht leicht und ungefährdet gewinnen konnten.
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Bezirksliga 18/19 Rde. 6
Knapper Sieg im Abstiegskampf
Manfred Suder sichert 4,5:3,5-Erfolg gegen EN 3

Mit dem kleinsten aller möglichen Vorsprünge konnte die Königsspringer-Zweitvertretung den Klassenerhalt festmachen: Beim 4,5:3,5-Sieg gegen die bisher noch sieglose Drittvertretung der Ennepetaler waren die Leistungen (und Ergebnisse) wie schon in der ganzen Saison sehr wechselhaft.
Es fing nicht gut an: Nach einer Stunde konnte Bernd Nolte an Brett 2 das Eindringen eines feindlichen Springers in das eigene geschwächte Königslager nicht verhindern, was ihn die Dame und damit die Partie kostete: 0:1.
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Verbandsklasse 2018/19 Rde. 7:
Von der Reservebank eingewechselt legt Otto Steffes
den Grundstein zum 4,5:3,5-Erfolg in Meschede

Zum Auswärtsspiel beim SV Meschede füllten wir die durch die Absagen von Michael Bornemann und Peter Pinnel bedingten freien Plätze durch Uwe Liley und Otto Steffes auf. Letztgenannter spielte erstmals für unsere Erste und führte sich dabei gleich glänzend ein. Seine Vorgehensweise: Erst lockerte er den gegnerischen Königsflügel ein wenig, bevor er ihn genüsslich zur Gänze knackte. Otto benötigte dafür lediglich rund zweieinhalb Stunden und sorgte für die 1:0-Führung.
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Verbandsklasse 2018/19 Rde. 6 + Bezirksliga 2018/19 Rde. 5:
Hagen versus Hemer im Doppelpack

Als ich mir die ersten Gedanken zu dieser Zusammenfassung machte, geisterte die Überschrift „Innerhalb einer Woche gelingt Doppelschlag gegen Hemer“ oder ähnliches durch meinen Kopf. Es sollte leider anders kommen…..

Wie es der Zufall so wollte, trafen unsere Vereine innerhalb von nur 6 Tagen aufeinander, beide Male im Bürgerhaus Wetter. Zunächst spielte unsere Erste am Sonntag in der Verbandsklasse gegen SV Hemer 2, am folgenden Samstag lautete die Bezirksliga-Begegnung Königsspringer 2 gegen Hemer 3.
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Bezirksliga 18/19 Rde. 4
Königsspringer bleiben nach deutlichem 2,5:5,5 gegen EN 2 unten drin

In krankheitsbedingter Unterzahl hatte die Königsspringer-Zweitvertretung gegen EN-Süd 2 wenig Chancen: Um kurz nach 18 Uhr war der Kampf beim Stand von 1,5:4,5 bereits entschieden (Manfred Suder, Michael Kanders und Jürgen Weber hatten jeweils einen halben Punkt geholt – auf der Minusseite standen der kampflose Verlust an Brett 4 sowie Niederlagen von Ralf Mellis und Bernd Nolte). Den “Ehrenpunkt” für die Königsspringer holte in einer stark geführten Partie Otto Steffes gegen seine alten Vereinskameraden, final musste dann Spitzenbrett Tim Urlacher der starken Gegnerleistung Tribut zollen.

Verbandsklasse 2018/19 Rde. 5
Königsspringer bleiben nach deutlichem 5,5:2,5 gegen Letmathe 2 oben dran

Man muss schon weit zurückblättern, will man eine Begegnung der beiden Vereine finden. Obwohl beide im Bezirk Iserlohn angesiedelt sind, kam es hier lediglich zu einigen Treffen der jeweils 3. Mannschaften. Die auf Verbands- oder gar NRW-Ebene agierenden 1. oder 2. Mannschaften trafen erstaunlicherweise zuletzt in der Saison 2009/10 aufeinander. Vor 9 Jahren hieß es allerdings noch Königsspringer 2 (!!) gegen SV Letmathe 2. Unsere Vereinsgeschichte war seitdem nicht so sehr von Erfolgen gekrönt – wir mussten den Weggang zahlreicher Spieler verkraften; heuer lautet es also Königsspringer 1 versus Letmathe 2.
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Verbandsklasse 2018/19 Rde. 4
Bornemann mit Blitzsieg, Weber im Wachtraum bei 3,5:4,5-Niederlage in Menden

In der vierten Runde traten wir beim SV Menden an. Die Sauerländer waren mit nur einem halben Brettpunkt mehr als wir Tabellenführer. Das wollten wir nicht so stehen lassen, sondern die Plätze tauschen. Es ließ sich auch sehr gut an, denn Michael Bornemann hat seinem Gegner offenbar dermaßen zugesetzt, dass dieser schon nach 40 Minuten aufgeben musste. Es ging alles so schnell, dass nicht nur Sebastian Scholz gar nicht wusste, wie ihm geschah, auch der Berichterstatter konnte das Powerplay leider nicht genau verfolgen.
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